Unser Stadt: Salamanca

Der Name Fonseca hat in Salamanca seine eigene Bedeutung. Der Camino Fonseca ist der Jakobsweg, der Salamanca mit Santiago de Compostela verbindet. Er führt entlang der Vía de la Plata bis zur Granja de Moreruela, wo er sich dem Camino Sanabrés nach Galizien anschließt. Fonseca ist auch der Name des von Diego de Silóe erbauten Colegio (Schule) und des von Rodrigo Gil de Hontañón errichteten Palasts.

Seit drei Jahren befindet sich in dieser historisch und kunstgeschichtlich so bedeutenden Stadt auch das abba Fonseca Hotel. Es fügt sich mit Bauwerken wie der Casa de las Conchas, der Plaza Mayor, der Kathedrale, dem Campo de San Francisco, dem Casa Lis Museum und der Uniklinik, die alle nur einen Katzensprung entfernt liegen, perfekt in das Stadtbild ein.

Es ist nur wenig über die Ursprünge der Stadt bekannt, aber einige archäologische Funde stammen aus der frühen Altsteinzeit. Doch die eigentliche Gründung der Stadt, damals Helmantica genannt, geht auf die Zeit von Hannibals Eroberung der iberischen Halbinsel im 2. Jahrhundert v. Chr. zurück. Die „Katholischen Könige“ schließlich schenkten der Stadt Reichtum und eindrucksvolle Bauwerke.

Als wichtiges Tourismuszentrum ist das Wirtschaftsleben Salamancas durch den Dienstleistungssektor geprägt. Bedeutend sind darüber hinaus die Universität, Landwirtschaft und Viehzucht.

Salamanca ist ein Weltkulturerbe der Menschheit und 2002 Europäische Kulturhauptstadt.

Rundgang Nr. 1

Plaza Mayor (Hauptplatz), Casa de las Conchas, Clerecía, Universität, Museo Provincial, Puente Romano, Catedral Vieja (Alte Kathedrale), Catedral Nueva (Neue Kathedrale), Museo Casa Lis.

Rundgang Nr. 2

Palacio de la Salina, Torre del Clavero, Palacio Orellana, Palacio Abrantes, San Estéban, Convento de las Dueñas, Calatrava, Sancti Spiritus, Torre del Aire.

Rundgang Nr. 3

Palacio R Figueroa, Palacio Solís, Palacio Garcigrande, San Boal, San Marcos, Casa de Santa Teresa, Casa Doña Maria la Brava, Casa Rodríguez Manzano.

Fahrradrouten

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Weitere Informationen

Festivals und Feiern

Die bekanntesten Gebräuche und Traditionen der Stadt sind:
  • Der "Mariquelo" am 1. November. An diesem Tag erklimmt eine Person zum Gedenken an das Erdbeben in Lissabon im Jahre 1755 die Kathedrale bis zur Wetterfahne.
  • Las Aguedas am 5. Februar, der Tag der Ehefrauen.
  • Semana Santa (Karwoche), ein Ereignis von offiziellem „Regionalen Interesse für den Tourismus“.
  • Lunes de Aguas, der Montag nach Ostermontag. Dieses Festival feiert den Beginn des Frühlings.
  • Die Fiestas de la Virgen de la Vega und San Mateo vom 8. bis 21. September mit der Feria Taurina, Agrícola and Ganadera (Stierkämpfe, Landwirtschafts- und Viehmarkt).
  • San Juan de Sahagún, der Schutzheilige der Stadt. Mit riesigen Masken verkleidete Menschen ziehen in Prozessionen durch die Stadt, begleitet von Trommelwirbeln und Charaden.

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